Gruppe übt Wiederbelebung an Übungspuppen im Erste-Hilfe-Kurs

Wer bei Ihnen vor der Gruppe steht

Erste Hilfe aus Bad Camberg – für den ganzen Taunus

Hinter Notfallkurse Klensch steht Christopher Klensch. Ich bilde Menschen in Erster Hilfe aus – im Betrieb, im Pflegedienst, in der Kita und für Eltern. Unterwegs bin ich in Bad Camberg, Limburg, Idstein, Wiesbaden und im gesamten Taunus: Ich komme zu Ihnen, statt Sie zu mir zu bitten. Was ich unterrichte, kommt aus der Praxis und nicht aus dem Lehrbuch. Deshalb wird in meinen Kursen vor allem geübt – jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer legt selbst Hand an: an der Übungspuppe, am AED, am Verbandmaterial. Am Ende soll niemand nur wissen, was zu tun ist, sondern es sich auch zutrauen.

Erste-Hilfe-Kurs im Betrieb: Teilnehmende üben die Herzdruckmassage an der Übungspuppe

Warum Betriebe, Pflegedienste und Kitas mit uns arbeiten

Inhouse, praxisnah und ohne Ausfalltag

Wir kommen zu Ihnen – in den Betrieb, in die Pflegeeinrichtung, in die Kita oder in die Praxis. Das spart Ihnen Anfahrt, Ausfallzeit und Organisation: Ein Raum, eine Gruppe, ein Termin, und am selben Tag sind Ihre Ersthelfer wieder auf Stand. Geschult wird an Ihren eigenen Gegebenheiten – mit Ihrem Verbandkasten, Ihrem AED und den Situationen, die bei Ihnen tatsächlich vorkommen. Bei betrieblichen Ersthelfern rechnen wir in der Regel direkt mit der Berufsgenossenschaft ab, so dass für Sie meist keine Kurskosten entstehen. Und wenn die zwei Jahre um sind, melden wir uns von selbst – Sie müssen an die Frist nicht denken.

So läuft ein Kurs bei Ihnen ab

Von der ersten Anfrage bis zur Bescheinigung sind es vier Schritte. Den Papierkram dazwischen übernehmen wir.

1. Termin anfragen

Sagen Sie uns, wie viele Personen geschult werden sollen und welcher Zeitraum passt. Wir schlagen Termine vor – auch samstags oder in zwei Gruppen, wenn der Betrieb weiterlaufen muss.

2. Anmeldung und Abrechnung

Sie schicken uns die Teilnehmerliste, den Rest übernehmen wir. Bei betrieblichen Ersthelfern melden wir den Kurs bei der Berufsgenossenschaft an und rechnen dort ab – sofern Ihre BG die Kosten trägt. Alles andere geht ganz normal per Rechnung.

3. Üben statt zuhören

Im Kurs steht die Praxis im Vordergrund: Herz-Lungen-Wiederbelebung an der Übungspuppe, Umgang mit dem AED, stabile Seitenlage, Wundversorgung und die Notfälle, die in Ihrem Umfeld wirklich vorkommen. Jede und jeder macht selbst mit – niemand sitzt nur da.

4. Nachweis und Erinnerung

Alle Teilnehmenden erhalten ihre Bescheinigung. Und weil betriebliche Ersthelfer alle zwei Jahre zur Fortbildung müssen, notieren wir Ihre Frist – rechtzeitig vorher melden wir uns von selbst bei Ihnen. So läuft Ihr Ersthelfer-Status nie unbemerkt ab.

Galerie

Eindrücke aus unseren Kursen: Üben an der Puppe, Verbandtechnik, Umgang mit dem AED – mit Gruppen aus Betrieben, Kitas und Pflegeeinrichtungen im Taunus.

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